Der Dirigent im Zellorchester: Frequenzen
Haben Sie sich jemals gefragt, wie die rund 30 Billionen Zellen in unserem Körper es schaffen, jeden Tag unfallfrei miteinander zu kommunizieren? Wenn unser Körper eine reine biochemische Suppe wäre, in der Moleküle nur durch zufälliges Aneinanderrempeln (Diffusion) miteinander reagieren, dann gute Nacht. Wir wären ein einziger, biochemischer Stau – Chaos würde entstehen.
Die Schulmedizin schaut meistens nur auf die Materie – die „Hardware“. Doch was steuert die Hardware? Richtig, die Software. Und die besteht aus Licht, Frequenzen und elektromagnetischen Feldern. Die Physik macht der Chemie Beine.
Wir sind ein wandelndes Kraftwerk!
Hier mit harten Biophysikalischen Fakten. Der menschliche Körper ist kein mechanisches Uhrwerk, sondern ein hochfrequentes elektromagnetisches System:
- Das Herz als Radiostation: Dein Herz erzeugt das stärkste elektromagnetische Feld des Körpers. Es ist im EKG messbar und reicht mehrere Meter weit aus dem Körper heraus.
- Die zelluläre Batteriespannung: Jede gesunde Zelle besitzt eine Membranpotential-Spannung von etwa -70 bis -90 mV (milli-Volt). Rechnet man das auf die winzige Dicke der Zellmembran um, entspricht das einer Feldstärke von rund 10 Millionen V/m (Volt pro Meter)– das ist vergleichbar mit der Feldstärke bei einem Blitz!
- Biophotonen – Das Licht in uns: Der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp bewies, dass Zellen ein extrem schwaches, kohärentes (laserartiges) Licht aussenden. Dieses Licht dient als ultraschnelles Kommunikationsnetzwerk – die moderne Biophysik nennt es das Biophotonenfeld.
- Hier eine Beschreibung des Vitalfeldes (Link zu Vitatec)
Kurz gesagt: Ohne elektromagnetische Ordnungssignale wäre die Biochemie so chaotisch wie ein Orchester ohne Dirigenten, bei dem jeder Musiker spielt, was er will. Frequenzen sind der Taktstock!
Die Pioniere der Frequenzmedizin: 150 Jahre Pioniergeist
Die Frequenztherapie steht auf den Schultern von Giganten, die damals (und noch heute) von der Pharmaindustrie oft belächelt (oder bekämpft) wurden:
- Nikola Tesla (Ende 19. Jh.): Der Meister des Wechselstroms experimentierte früh mit Hochfrequenztherpie am eigenen Leib und stellte fest: Bestimmte Frequenzen machen widerstandsfähig gegen Krankheiten.
- Georges Lakhovsky (1920er): Er erfand den „Multiwellen-Oszillator“. Seine These: Jede Zelle ist ein winziger Schwingkreis. Drückt man ihr die richtige Resonanzfrequenz auf, kann sie sich selbst heilen.
- Dr. Royal Raymond Rife (1930er): Er baute sensationelle Mikroskope und fand heraus, dass jeder Erreger (Bakterien, Viren) eine spezifische Mortalitätsfrequenz hat. Schwingt man in dieser Frequenz, zerplatzt der Erreger wie ein Weinglas beim Ton einer Opernsängerin.
Wo die Schulmedizin längst Frequenzen nutzt
Oft wird man als Naturheilpraktiker schief angeschaut, wenn man von „Schwingungen“ spricht. Dabei nutzt die moderne Schulmedizin elektromagnetische Felder täglich – sie nennt es nur anders:
- MRT (Magnetresonanztomographie): Nutzt starke Magnetfelder, um die Wasserstoffatome im Körper zum „Schwingen“ zu bringen und Bilder zu erzeugen.
- EEG & EKG: Messung der elektrischen Gehirnströme und Herzaktivität.
- Stoßwellentherapie & Magnetfeldtherapie: Wird in der Orthopädie standardmäßig zur Knochenheilung und Schmerztherapie eingesetzt.
Die Schulmedizin misst und nutzt die Felder genauso – wir bei der Vitalfeldtherapie regulieren sie!
Hier zu den Grundlagen zum Vitalfeld (Link zu Vitatec)
Wenn die Zelle die Spannung verliert
Was passiert biophysikalisch, wenn wir krank werden?
Eine gesunde Zelle hat, wie erwähnt, ca. -70 bis -90 mV. Wenn nun chronischer Stress, Umweltgifte oder Erreger anklopfen, sinkt diese Spannung.
- Bakterien & Entzündungen: Hier sinkt die Zellspannung oft auf -50 mV. Die Zelle verliert Energie, der Stoffwechsel lahmt.
- sonstige kranke Zellen: „kranke Zellen“ sind biophysikalisch betrachtet „degenerierte“ Zellen mit einer extrem niedrigen Membranspannung (oft nur noch -15 bis -20 mV. In diesem sauren, spannungsarmen Milieu stellt die Zelle auf Gärung um. Sie „vergisst“, dass sie Teil des großen Organismus ist.
Hier noch weitere Beispiele:
Chronischer Stress & Erschöpfung (erschöpfte Mitochondrien)
Wenn man im Dauerstress ist, pumpt der Körper ununterbrochen Cortisol und Adrenalin ins System.
- Auf Zellebene: Dauerstress führt zu einer Elektrolytverschiebung in der Zellmembran.
- Die biophysikalische Folge: Das elektrische Potenzial bricht zusammen. Die Mitochondrien werden durch den daraus entstehenden oxidativen Stress blockiert. Sie können kein ATP (Zellenergie) mehr produzieren. Die Zelle schaltet in den „Notstrom-Modus“.
Viren
Im Gegensatz zu Bakterien (die eigene lebendige Zellen mit eigenem Stoffwechsel sind) besitzen Viren keinen eigenen Stoffwechsel. Sie sind reine Information – wie ein genetisches Programm auf einem USB-Stick.
- Auf Zellebene: Ein Virus nähert sich der Zelle und versucht, über bestimmte Rezeptoren (die Proteine auf der Membran, die wie Antennen wirken) anzudocken.
- Die biophysikalische Folge: Dieses Andocken ist kein rein mechanischer Schlüssel-Schloss-Prinzip, sondern auch ein elektromagnetischer Erkennungsprozess. Stimmt die Ladungsstruktur nicht, kann das Virus nicht andocken. Ist die Zelle jedoch „spannungslos“ und ihr Vitalfeld geschwächt, „täuscht“ das Virus die zellulären Antennen, schleust seine Erbinformation ein und zwingt die Ribosomen der Zelle, nur noch Virenkopien zu produzieren.
Schwermetalle & Umweltgifte
Wenn wir Blei, Quecksilber (aus Amalgam, Impfungen) oder Aluminium (Umweltgifte) im Gewebe einlagern, ist das für den Körper biophysikalisch der Super-GAU.
- Auf Zellebene: Schwermetalle setzen sich direkt in die Zellmembranen und in das Bindegewebe zwischen den Zellen.
- Die biophysikalische Folge: Metalle leiten zwar Strom, aber an der falschen Stelle wirken sie wie Störsender oder Isolatoren. Sie können die Rezeptoren (Antennen) der Zellen blockieren. Es entsteht ein „Funkloch“ im Gewebe. Die Zellen isolieren sich, die Kommunikation bricht ab, und die Geweberegeneration stagniert.
Wundheilung & Geweberegeneration
Es gibt ein wunderschönes Phänomen, das die Schulmedizin bei Knochenbrüchen nutzt, das aber für jedes Gewebe gilt: den Piezoelektrischen Effekt und den sogenannten Verletzungsstrom.
- Auf Zellebene: Wenn Gewebe verletzt wird, entsteht sofort ein messbarer elektrischer Stromfluss (der Verletzungsstrom) vom gesunden zum defekten Gewebe. Dieses elektrische Feld signalisiert den Stammzellen: „kommt hierher, wir müssen bauen!“
- Die biophysikalische Folge: Durch gezielte Frequenztherapie (wie mit dem Vitatec-Vitalfeld) simuliert und verstärkt man diesen natürlichen Heilungsstrom. Die Membranspannung der Zellen im verletzten Areal wird sofort angehoben. Dadurch verzehnfacht sich der Transport von Nährstoffen in die Zelle und der Abtransport von Müll (Schlacke) nach draußen. Die Zelle teilt sich schneller und das Gewebe heilt in Rekordzeit.
Die Saboteure von außen: Warum unser Feld kollabiert
Unser natürliches Vitalfeld (das elektromagnetische Schutzschild) wird in der modernen Welt tagtäglich bombardiert:
- Elektrosmog: 5G, WLAN, Smartphones – diese künstlichen, hochfrequenten, gepulsten Felder überlagern die feinen, natürlichen Frequenzen unserer Zellen.
- Geopathische Belastungen: Wasseradern oder Erdverwerfungen (Stichwort: Störung des natürlichen Schumann-Resonanz-Feldes der Erde).
- Chemische Toxine & Schwermetalle: Sie wirken wie Isolatoren oder Störsender im Gewebe und blockieren den Informationsfluss von Licht und Frequenzen.
Die Rettung: Wie die Vitalfeldtherapie von Vitatec das Feld aufräumt

Und genau hier schlägt die Stunde unserer Vitatec-Geräte. Wie funktioniert das Ganze?

Die Vitalfeld-Technologie (wie das Global Diagnostics, Digicon pro und Mito) geht nicht chemisch mit der Keule vor, sondern physikalisch mit Präzision.
- Das Bio-Feedback-Prinzip (Messen): Das Gerät sendet in kürzester Zeit über 1000 verschiedene Frequenzspektren in den Körper, 200 Millionen Einzelmessungen in 8-12 Minuten und misst die Antwort (Resonanz) des Körpers. Es ist wie ein biophysikalischer TÜV. Das Gerät sieht sofort: Wo blockiert die Energie? Wo fehlt Spannung?
- Die Regulation (Therapieren): Das Vitatec-Gerät überträgt die exakten, dem Naturvorbild nachempfundenen Frequenzmuster (das „Vitalfeld“), um die körpereigenen Schwingungen wieder in die richtige Ordnung zu bringen. Es liefert den Zellen quasi die energetische Blaupause, damit sie wieder auf -90 mV auftanken können.
- Frequenzspektren: Die Geräte nützen Spektren von 1 Hz (Hertz) bis 1 GHz (Gigahertz = 1 000.000.000 Hz). D.h. den Niederfrequenzbereich für das Gehirn- und die Organe, den Mittelfrequenzbereich für den Zellstoffwechsel und den Hoch- und Höchstfrequenzbereich für die Moleküle. (1 Hertz entspricht einer Schwingung pro Sekunde – das Heimstromnetz mit 230 V hat 50 Hz = 50 Schwingungen pro Sekunde).


Anwendungsbeispiele aus der Praxis:
Allergien & Immunschwäche: Das überreizte Immunsystem kann beruhigt werden, indem Fehlschwingungen von Allergenen geändert werden und die Thymusdrüse energetisch gestärkt wird.
Hormonstörungen: Die feinstoffliche Kommunikation zwischen Hypophyse und Schilddrüse/Nebenniere/Geschlechtsdrüsen wird wieder synchronisiert.
Energielosigkeit / Chronisches Fatigue: Die Mitochondrien (die Kraftwerke der Zellen) erhalten direkt das physikalische „Futter“ (ATP-Synthese-Anregung), um wieder Energie zu produzieren.
Neurologische Störungen: Beruhigung des vegetativen Nervensystems – der Sympathikus (Stressnerv) wird heruntergefahren, der Parasympathikus (Heilungsnerv) aktiviert.
chronische Schmerzen: Durch Mittelfrequente Ströme und tiefen elektromagnetischen, in das Gewebe eindringenden Feldern, werden die Faszien stimuliert.
Entgiftungsunterstützung und Impffolgekrankheiten: Die Wiederherstellung der Zellmembranspannung, die Regulierung der Ausscheidungsorgane kann den Körper bei der Entmüllung helfen.
Fazit: Zeit für ein energetisches Update!
Wir reinigen unser Auto, wir updaten unser Smartphone – aber was tun wir für unser körpereigenes Vitalfeld? Es wird Zeit, dass wir aufhören, nur Symptome mit Chemie zu deckeln, und stattdessen die kosmische und biophysikalische Ordnung in deinen Zellen wiederherzustellen.
Die Wirkung von Nahrungsergänzungen können verstärkt oder erst aktiviert werden, wenn die Zellen die richtigen Informationen bekommen.
ES GILD DIE REGULATION WIEDER HERZUSTELLEN – die Reparatur kann der Körper dann von selbst.
Vereinbaren Sie gerne einen Termin für eine Vitalfeld-Analyse. Hier zu den Kontaktdaten
Lass uns die Zellen wieder zum Klingen bringen!



Die Messungen und die Therapien sind schmerzfrei und somit in JEDEM Alter möglich.
Bild links: eine einfache Therapie, Bild mitte: Messung, Bild rechts: BIA Messung zur Feststellung von Wasser, Fett und Muskelanteilen im Körper
