chronische Schmerzen, chronische Erkrankungen

So gut, wie die Schulmedizin nach Unfällen, in der Akutmedizin, Intensivmedizin oder auch bei der Unfallchirurgie Erfolge feiert, so findet sie bis heute keine Lösung bei chronischen Erkrankungen. Über Ursachenbezogene Lösungen wird in Universitäten kaum diskutiert. Und so wird bei chronischen Erkrankungen herumgedoktert und an anderen Medizinern weitergeleitet oder das Problem am Ende als Psycho-Somatisch deklariert. Es wird mit großem Aufwand untersucht und analysiert, ohne Ergebnisse. Am Ende heist es dann: UNHEILBAR, „damit müssen Sie leben“, wir können nur die Symptome lindern (wobei neue Symptome auftreten), den Tod herauszögern etc.

Der Fehler liegt an der Herangehensweise: Der Blick liegt nur auf die Symptome gerichtet, nicht auf die Ursachen. Was bei einer gebrochenen Hüfte oder bei einem schweren bakteriellen Infekt klar auf der Hand liegt, ist es bei Menschen mit chronischen Schmerzen schon anders. Eine akute Entzündung ist im Labor offensichtlich. Niedriggradige Entzündungen finden keine Beachtung, das Röntgenbild zeigt kaum Auffälligkeiten und die Symptome sind nicht mehr klar zuzuordnen (bei der herkömmlichen Untersuchung).

Ursachen von chronischen Erkrankungen

Wie oft wird dem Patienten erzählt, dass die Krankheit „Zufall“ wäre, dass die Gene dafür verantwortlich wären. DAS IST NICHT SO!

Zwillingsstudien konnten beweisen, dass die Gene nur eine kleine Rolle spielen und nicht die Hauptverursacher von Krankheiten sind. Wir sind Herr unserer Gene. Wir können mit unserem Verhalten die Gene steuern. Diese Wissenschaft nennt sich EPIGENETIK. Menschen mit einem gesunden Lebensstil können kaum chronisch krank werden. (Die Frage ist: Was ist ein gesunder Lebensstil?!)

So leid es mir tut: Wenn jemand an Krebs, an Rheuma an Diabetes oder MS leidet, war er selbst dafür verantwortlich (unbewußt oder durch Unwissenheit – manchmal auch durch Unfälle (Verstrahlungen)). Diese Erkenntnis muss man erst einmal annehmen und akzeptieren. Dann ist man bereit für weitere Informationen und kann das Leben in Richtung Gesundheit verändern.

Ein Wissenschaftler erkannte, dass ein Mensch um chronisch krank zu werden, ca. 4-5 „Schläge“ in seinem Leben durchmachen muss. 4-5 schwerwiegende Faktoren, die zur Erkrankung führen. Es wurde beobachtet, dass die Ernährung eine große Rolle spielt, Dauerstreß, die Kindheit (Mißhandlung, Vernachlässigung, Kinderimpfungen, kein Stillen), Antibiotika, Cortison, Schmerzmittel, VITAMIN-D-Mangel, Grippeimpfungen, Bewegungsmangel, sozialarmes Leben, Elektrosmog, usw. usw. – und häufig eben mehrere dieser Faktoren auf einmal oder innerhalb mehrerer Jahre. Also zuviele Faktoren im Leben, dass die Körpersysteme damit überlastet sind und nicht mehr gesund regulieren können.

Die Symptome sind dann nur Zeichen, das etwas nicht stimmt. Treten Symptome auf, ist schon längere Zeit etwas nicht mehr in Ordnung. Durch ignorieren dieser Symptome oder durch Unterdrückung (z.B. durch Medikamente), werden mit Sicherheit die nächsten Symptome auftreten. Das kann durchaus viele Jahre so weiter gehen. Auch wenn diese Symptome unterschiedlich sind, so haben sie doch einen Zusammenhang. Und dieser gilt es dann festzustellen. Mehrere Symptome ergeben dann ein Krankheitsbild. Bei diffusen Symptomen wird das für die Pharmamedizin schon schwieriger. Was aber passiert, wenn die Symptome wenige werden? Dann ist das Krankheitsbild verändert. Ist man noch krank, ohne Symptome? Die Pharmamedizin nennt das dann „revisionsfrei“ oder ähnliches, warum nennt sie es nicht GESUND? Es darf nicht sein, was nicht sein darf…

HEILUNG ist IMMER möglich – theoretisch. Praktisch auch, wenn der Patient das Verhalten ändert. (Ausnahme sind bis jetzt noch genetische Erkrankungen wie Trisomie, etc.)Natürlich ist vollständige Heilung nach schweren Unfällen, wenn Organstrukturen beschädigt wurden oder nach Operationen, Bestrahlungen – bei denen Gewebe zerstört wird – nicht mehr möglich. Aber auch hier kann durch ein „Gesundverhalten“ Verbesserungen erreicht werden, als durch ein „Krankverhalten“.

Gewebe erneuert sich ständig. Bindegewebe braucht ca. 300-600 Tage, dann ist es wie neu. Die Darmschleimhaut braucht nur 2 Tage. Wenn diese Gewebe die richtigen Informationen bekommen und die richtigen Bausteine, dann kann es theoretisch vollständig regenerieren. Jedes Gewebe, sogar Nervengewebe.

holistische Herangehensweise

Schon seit Anbeginn der Menschheit wurden medizinisch Probleme ganzheitlich betrachtet und therapiert. Das war ganz normal – natürlich eben. Durch das Aufkommen der Pharmaindustrie vor ca. 120 Jahren hat sich das aber geändert. Man stellte Pillen her, für jedes Symptom. Seitdem werden die Patienten nur noch mit Hilfe der Biochemie therapiert.

Wir Menschen sind aber nicht nur biochemische Wesen. Wir funktionieren z.B. auch Biophysikalisch. Der Mensch ist eine Einheit verschiedenster Körpersysteme und haben einen Geist und eine Seele. Diese Faktoren wurden IMMER mit berücksichtigt – es kann gar nicht anders sein.

Rein Biochemisch sind viele Phänomene im Körper nicht zu erklären und die Schulmedizin kennt keine Antworten darauf. Würden aber Erkenntnisse der Naturmedizin berücksichtigt werden, Erkenntnisse der Physik, der Quantenphysik und die Informationen der alten Schriften, wäre die Medizin viel weiter und würde seit 100 Jahren nicht auf der Stelle treten. Es gibt immer noch kein Heilmittel gegen Krebs, MS, Rheuma, Herzerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und chronischen Schmerzen. Bevor aber das Geschäft der Pharmalobby auftauchte mit Impfungen und symptomatischen Medikamenten, waren diese Erkrankungen kaum vorhanden. Und wenn, waren sie damals sogar heilbar.

Rudolf Steiner hat es mit Hilfe der Anthroposophischen Medizin versucht zu erklären, was die Ayurveda, die TCM, die europäische Heilkunde, die Schamanen und Druiden als selbstverständlich erachteten. Erst die neue Wissenschaft der Psycho-Neuro-Immunologie konnte manche Schulmediziner überzeugen, dass die Lösung für chronische Erkrankungen in der Holistischen Heilkunde liegt. Die Erfolge sprechen für sich, leider findet es immer noch kaum Beachtung in der Öffentlichkeit, ja man versucht sogar die großen Heiler zu denunzieren und lächerlich zu machen. Die Erfolge sind eine zu große Gefahr für die milliardenschwere Pharmamafia.

Ein brav folgender Arzt, der als Lakaie der Pharmaindustrie arbeitet, verdient viel zu viel Geld und wird mit viel zu viel Schreibaufwand belastet, dass einige Mediziner keine Zeit finden, sich mit der Wissenschaft der PNI auseinander zu setzen. Auch wenn die herkömmliche Schulmedizin kaum zum Erfolg führt, werden die Patienten weiter stur nach „Schema F“ behandelt. Mit Konsequenzen für die Leittragenden: die Medikamente, Bestrahlungen und unnötigen Operationen sorgen für eine ständige Verschlechterung – der Weg der Chronifizierung.

Die Wissenschaft der PNI (Psycho-Neuro-Immunologie) gewann Erkenntnisse, dass der Mensch als eine Einheit betrachtet werden muss. Jede Struktur, jede Zelle kommuniziert mit anderen Strukturen und Zellen und ist voneinander abhängig. So ist ein „rheumatischer“ Patient nicht nur ein Fall von Orthopäden oder Rheumatologen, sondern auch ein Fall von Endokrinologen (Hormone) und Psychologen. Ein Patient mit MS braucht nicht nur einen Neurologen und Immunologen, sondern auch einen Internisten, Psychologen usw.

Da die Praxis aber zeigt, dass diese Neurologen, Immunologen, Psychologen, Endokrinologen kaum einen gemeinsamen Nenner finden und sowieso nur eine Therapie kennen (Cortison, Psychopharmaka, Immunsupressiva, Antidepressiva, Operation, Chemo, Bestrahlung, Antibiotika) kann ich persönlich dieses Vorgehen nicht empfehlen (Ausnahme Notfälle, Intensivmedizin). Das Leid der meisten Patienten wird nur noch umso größer. In der Akutphase ist es notwendig, aber dann sollte ein holistisch ausgebildeter Arzt/ Therapeut meiner Meinung nach aufgesucht werden, um HEILUNG anzustreben. Bei zu langer Behandlung mit der herkömmlichen „von der Pharma anerkannten“ Medizin droht Chronifizierung.

Das Ziel der holistischen/ ganzheitlichen Heilkunde ist die Wiederherstellung der Eigenregulation. Nicht die einzelnen Symptome, nicht die Krankheit steht im Vordergrund, sondern die Gesundheit und wie der Körper wieder selbst die Gesundheit erreichen kann. Dies ist auch ohne Therapeut möglich. Mit Disziplin und Eigenverantwortung und angewandten Wissen kann JEDER sich aus diesem Teufelskreis befreien. Die Regeneration dauert natürlich etwas. Je nachdem wieviel Gewebe betroffen ist und seit wie lange die Probleme bestehen.

Aber auch die ganzheitliche Heilkunde kann nichts bewirken, wenn der Patient das „Krankverhalten“ nicht zu einem „Gesundverhalten“ ändert. Kein Therapeut, keine Therapie führt zur Heilung – nur der Mensch selbst kann dies erreichen. Wir Therapeuten können nur anregen, informieren und begleiten.

Natürlich kann man ein „Krankverhalten“ das schon Jahrelang manifestiert ist, nicht sofort auf einmal ändern. Schritt für Schritt mit dem eigenem Tempo ist aber eine kleine Veränderung besser wie keine. Der Weg zur Gesundheit ist dann schon eingeschlagen.

Unser Weg: holistische Osteopathie

Es gibt sehr viele gute Therapeuten und Ärzte (m/w), die den Weg der holistischen Heilkunde für Ihre Patienten gefunden haben. Jeder auf seine Art, nach seiner Erfahrung. Auch wir haben unser Therapiekonzept im Laufe der Jahre entwickelt. Es ist nicht besser oder schlechter. Es ist vielleicht anders oder auch ähnlich. Osteopathie ist nicht gleich Osteopathie – jeder Therapeut(in) hat den eigenen Stil entwickelt.

Wir nützen ganz im Sinne der holistischen Heilkunde verschiedene Therapien für die Strukturen (Faszien, Muskeln, Knochen etc.), für den Geist, für die Biochemie, für die Regulation. Ebenso nützen wir seit Kurzem auch die Erkenntnisse der Frequenztherapie. Das Ziel ist: so wenig Therapie wie möglich, so viel wie nötig. Durch Anleitung für Übungen und Verhaltensänderungen ist es möglich, die Anzahl der Therapien möglichst gering zu halten. Es ist individuell sehr unterschiedlich.

Zusammenhänge von Organstrukturen
Knieschmerzen und Ihre möglichen Ursachen oder funktionellen Zusammenhänge… und da hilft natürlich nur eine Operation oder Schmerzmittel, gell?!

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